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Liebe Leserinnen und Leser
Zum vierten Mal erscheint das hydrosuisse Journal im neuen Kleid. Wissen Sie noch, wie die Zeitschrift und der Verband früher hiessen? Ein Jahr ist es her, als wir an der Hauptversammlung in Poschiavo beschlossen, den Verband auf den kurzen Namen hydrosuisse umzubenennen. An der diesjährigen Hauptversammlung, die am 3. September in Basel stattfand, haben wir einen weiteren Schritt nach vorne unternommen. Mit der Statutenrevision haben wir den seit Jahrzehnten sehr breit gefassten Zweck des Verbands den heutigen Realitäten angepasst. Mit dem Fokus auf Hochwasserschutz, Wasserbau, Ökologie und Wasserkraft haben wir diejenigen Bereiche adressiert, die wir inhaltlich auch bearbeiten. Zu dieser Themenpalette finden Sie in der neusten Ausgabe des Journals wiederum spannende Beiträge. Andreas Stettler Geschäftsführer hydrosuisse |
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| Hauptversammlung in Basel Die 115. Hauptversammlung des 1910 gegründeten Verbands fand am 3. September im Volkshaus Basel statt. Wir gratulieren den neuen Vorstandsmitgliedern Nadia Semadeni, Axpo; Matthias Gäumann, HYDRO Exploitation und Thiebaud Weick, Romande Energie. |
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| Neue hydrosuisse Journal Ausgabe In diesen Tagen werden Sie die neue Ausgabe des hydrosuisse Journals im Briefkasten haben. Bei der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um die neuen Bestimmungen des Freibords, die Veränderung von extremen Hochwassern und die Unwetterschäden im Jahr 2025. |
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| Verstärkung auf der Geschäftsstelle Seit dem 1. September ist die Geschäftsstelle wieder voll besetzt. Die Vakanz im Bereich Energiepolitik konnte mit Jonas Schmid, Post-Doc in Politikwissenschaften der Universität Bern, neu besetzt werden. Wir heissen Jonas in unserem Team herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit und Verstärkung.
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| Fachtagung Wasserkraft 2026 Die diesjährige Fachtagung findet am 10. November 2026 in Olten statt. Den Flyer und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf unserer Webseite. Die Tagung ist thematisch in vier Sessions gegliedert: Im ersten Teil erhalten wir einen Einblick in Grossprojekte und die Politik. Der zweite Teil legt den Fokus auf die Tätigkeitsfelder von jungen Forschenden. Im dritten Teil geht es um Unsicherheiten sowie Risiken in Wasserkraftprojekten und zum Abschluss der Tagung werden neue Beispiele der Digitalisierung präsentiert. |
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| Beschleunigte Einführung von Cell Broadcast Der Bundesrat hat beschlossen, dass Cell Broadcast rasch eingeführt werden soll. Mit Cell Broadcast können bei Alarmierung oder dringlichen Warnungen, beispielsweise Murgang oder Hochwasser, kurze Nachrichten an Mobiltelefone im betroffenen Gebiet geschickt werden. |
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| Speicherung des Schmelzwassers Durch den Rückgang der Gletscher steigt aktuell der Schmelzwasseranteil. Eine Möglichkeit wäre, diese Wassermengen in bestehenden oder auch neuen Speicherseen zwischenzulagern. Damit könnten die Auswirkungen des Wassermangels in den Sommermonaten abgefedert werden. |
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| Sanierungsprogramm für das Kraftwerk Hautrive Das 1948 in Betrieb genommene Kraftwerke Hautrive der Groupe e muss saniert werden. Das Kraftwerk produziert mit dem Wasser des Greyerzersees über einen 6 km langen Stollen jährlich 220 GWh. Dafür muss der See zweimal abgesenkt werden. Die erste Etappe startete Mitte August. |
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Die neue Veranstaltung «Verhinderte Schäden durch Hochwasserschutz» mit dem Mobiliar Lab für Naturrisiken Wie viele Schäden konnten beim Hochwasser im Sommer 2021 tatsächlich verhindert werden? An der ersten Tagung der Reihe «Verhinderte Hochwasserschäden» am 10. September 2026 zeigen Fachleute anhand des Beispiels Thun, welchen konkreten Beitrag der Entlastungsstollen und die Seeregulierung geleistet haben. Auf einer Exkursion zu zentralen Orten entlang von Aare und Thunersee erläutern sie vor Ort Funktionsweise und Wirkung des Stollens, der Seeregulierung sowie der mobilen Schutzmassnahmen. Anschliessend werden die neu entwickelte Methode und die zugehörigen Faktenblätter zu verhinderten Schäden vorgestellt. Auf dem Podium diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung, Ingenieurwesen, Bevölkerungsschutz, Versicherungen und Politik über bisherige Erfolge und zukünftige Herausforderungen. Den Abschluss bildet ein Apéro riche mit Zeit für persönlichen Austausch. Die Anmeldung ist noch bis am Montagnachmittag offen! |
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| | Verhinderte Schäden durch Hochwasserschutz, Thun |
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| | Corso di formazione continua KOHS 6.6, Ascona (it) |
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| | Fachtagung Wildbäche 2026, Birmensdorf |
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| | Fachtagung Wasserkraft 2026, Olten |
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